Pranayama kann so einfach sein…

Prana ist die Energie, die alles durchdringt - das Allergrösste genauso, wie das Allerkleinste. Es ist die Lebensenergie jedes Lebewesens, die kräftige Farbe jeder Blume, das Lachen eines Babys. Prana ist jedoch auch die Bewegung hinter jedem Pulsschlag in uns drin, also unser Herzschlag, sowie auch die Bewegung in unsere Verdauung und unser Denken und Gedankenzüge.

Das ganze All in seiner Schwingung, sagt die Katha Upanishad, ist Prana (2.3.2)

Wenn wir unsere Aufmerksam bewusst auf ein Körperteil lenken, fühlen wir dort Prana: In Form von Wärme, einem sanften Kribbeln, als Puls. Einfach gesagt: wir fühlen unsere Lebendigkeit.

Selbst über das Essen und Trinken, ja sogar über den Kontakt zum Boden nehmen wir Prana auf. Doch am meisten davon erhalten wir über die Atmung. Jedes Mal, wenn du einatmest, führst du deinem Körper neues, frisches Prana zu und schenkst ihm Vitalität und Lebensenergie.

Du siehst:

Deine Atmung ist nicht nur lebensnotwenidig. Nein, sie ist noch viel mehr! Sie hilft dir mit jeder Ausatmung deinen Körper zu entgiften und mit jeder Einatmung deinen Körper zu stärken. Je tiefer die Ausatmung, desto mehr stimulierst du den Parasympatikus, den Teil deines Nervensystems, das dich zur Ruhe und Entspannung bringt. Je tiefer die Einatmung, desto mehr werden deine Bauchorgane über das Zwerchfell stimuliert und verbessert sich deine Verdauung.

Brauchst du noch mehr Gründe, warum es sich lohnt Pranayama, oder eben bewusste Atemübungen zu praktizieren?

Am besten probierst du es gleich jetzt kurz aus. Es ist ganz einfach, ich versprechs… dafür sind die Effekte nach nur kurzer Zeit unmittelbar spürbar.

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